Das Integrationskonzept der Stadt Eislingen

Ein Kon­zept - maß­ge­schnei­dert für Eis­lin­gen

Bei­na­he jeder fünf­te Ein­woh­ner in Eis­lin­gen hat einen aus­län­di­schen Pass, un­ge­fähr jeder drit­te Eis­lin­ger hat einen Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund. Ein le­ben­di­ges und zu­kunfts­fä­hi­ges Eis­lin­gen ist ohne die ak­ti­ve Be­tei­li­gung von Mi­gran­ten und Mi­gran­tin­nen nicht vor­stell­bar. Sie ma­chen unser Leben rei­cher und bun­ter. Eine ge­lin­gen­de In­te­gra­ti­on ist die Vor­aus­set­zung für das fried­li­che Zu­sam­men­le­ben der in Eis­lin­gen le­benden un­ter­schied­li­chen eth­ni­schen Grup­pen, Kul­tu­ren und Re­li­gio­nen.

Zen­tra­ler As­pekt für eine ge­lin­gen­de In­te­gra­ti­on ist der Er­werb der deut­schen Spra­che. Schon seit Jah­ren wird in Eis­lin­gen ein star­kes Au­gen­merk auf die Sprach­för­de­rung im Be­reich der Kin­der­gär­ten ge­rich­tet. Ein wich­ti­ges An­lie­gen ist die Er­hö­hung der Bil­dungs­chan­cen von Kin­dern mit Migrations­hintergrund und Stär­kung der el­ter­li­chen Er­zie­hungs­kom­pe­tenz. 

In den Städ­ten und Ge­mein­den müs­sen die rich­ti­gen Wei­chen für eine er­folg­rei­che Integra­tion ge­stellt wer­den. Ein Ar­beits­kreis, ver­tre­ten waren Mit­glie­der des Ge­mein­de­rats, Ver­tre­ter der in Eis­lin­gen le­ben­den Mi­gran­ten und Mit­glie­der der Ver­wal­tung haben ge­mein­sam „Das In­te­gra­ti­ons­kon­zept für die Stadt Eis­lin­gen“ ent­wi­ckelt, bei dem alle Be­rei­che des täg­li­chen Le­bens be­trach­tet wur­den.  Um ein abs­trak­tes Kon­zept zu ver­mei­den, wurde ein In­te­gra­ti­ons­kon­zept for­mu­liert, dem kon­kre­te pro­jekt­ge­bun­de­ne Hand­lungs­stra­te­gi­en zu Grun­de lie­gen, die kurz- und mit­tel­fris­tig auch um­ge­setzt wer­den kön­nen. Das Kon­zept gibt keine Hin­wei­se dar­auf, was alles ge­macht wer­den könn­te, son­dern schlägt Pro­jek­te vor, die maß­ge­schnei­dert auf die Eis­lin­ger Verhält­nisse sind.

Zum Her­un­ter­la­den: IN­TE­GRA­TI­ONS­KON­ZEPT Stadt Eis­lin­gen