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Das Integrationskonzept der Stadt Eislingen

Ein Konzept - maßgeschneidert für Eislingen


Beinahe jeder fünfte Einwohner Eislingens hat einen ausländischen Pass, ungefähr jeder dritte Eislinger hat einen Migrationshintergrund. Ein lebendiges und zukunftsfähiges Eislingen ist ohne die aktive Beteiligung von Migranten und Migrantinnen nicht vorstellbar. Sie machen unser Leben reicher und bunter. Eine gelingende Integration ist die Voraussetzung für das friedliche Zusammenleben der in Eislingen le­benden unterschiedlichen ethnischen Gruppen, Kulturen und Religionen. 

Zentraler Aspekt für eine gelingende Integration ist der Erwerb der deutschen Sprache. Schon seit Jahren wird in Eislingen ein starkes Augenmerk auf die Sprachförderung im Bereich der Kindergärten gerichtet. Ein wichtiges Anliegen ist die Erhöhung der Bildungschancen von Kindern mit Migrations­hintergrund und Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz. 

In den Städten und Gemeinden müssen die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Integra­tion gestellt werden.

Ein Arbeitskreis, vertreten waren Mitglieder des Gemeinderats, Vertreter der in Eislingen lebenden Migranten und der Mitglieder der Verwaltung haben gemeinsam „Das Integrationskonzept für die Stadt Eislingen“ entwickelt, bei dem alle Bereiche des täglichen Lebens betrachtet wurden. 

Um ein abstraktes Konzept zu vermeiden, wurde ein Integrationskonzept formuliert, dem konkrete projektgebundene Handlungsstrategien zu Grunde liegen, die kurz- und mittelfristig auch umgesetzt werden können. Das Konzept gibt keine Hinweise darauf, was alles gemacht werden könnte, sondern schlägt Projekte vor, die maßgeschneidert auf die Eislinger Verhält­nisse sind. 

Das Integrationskonzept wurde am 17. Dezember 2007 vom Gemeinderat der Stadt Eislingen beschlossen.

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