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Nächstes Jahr wieder


Regen, Sturm und Rekordsommer konnten dem Filstalrock nichts anhaben, doch das Coronavirus schreibt auch für das liebgewonnene Sommerevent die Regeln neu. Großveranstaltungen bleiben auch während der Sommermonate verboten. Die Hoffnung ruht auf 2021. Bis dahin gilt im kleinen Kreis: Abrocken ausdrücklich erwünscht!

Jubelnde Menschenmenge bei einem Konzert
Im Sommer 2020 ein ungewohntes Bild: Menschen feiern dicht an dicht beim Filstalrock 2019.

Singen, anstoßen, gemeinsam feiern

All das muss warten, bis das Infektionsrisiko so weit eingedämmt ist, dass wieder ausreichende Sicherheit herrscht und alle wieder unbeschwert daran teilhaben können. Für den Eislinger Filstalrock bedeutet das ein Jahr Pause. „Die Absage schmerzt uns sehr, aber der Infektionsschutz hat im Moment absoluten Vorrang“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Heininger. Mit dem Filstalrock fehlt in diesem Jahr nicht nur ein inzwischen über die Region hinaus bekannter Anziehungspunkt für Eislingen, sondern auch ein willkommenes Highlight für alle „Daheimgeblieben“ während der Sommerferien.

Hoffnung ruht auf 2021

Die Hoffnung und Zuversicht von Veranstalter, Stadtverwaltung und Fans ruht jetzt auf dem Jahr 2021. „Wir stehen mit dem Veranstalter in Kontakt. Ein Jahr Pause bedeutet nicht das Ende für den Filstalrock“, versichert das Stadtoberhaupt. Immerhin: Während der Zwangspause können wichtige Bau- und Pflegemaßnahmen im Schlosspark durchgeführt werden. Bis dahin haben treue Fans schon mal viel Zeit, um wahlweise die Corona-Frisur zu einer ausgewachsenen Rockermähe heranzuzüchten, oder über die Bands für das nächste Jahr zu rätseln und beim Mitsingen textsicher zu werden. Denn im kleinen Kreis gilt auch 2020: Abrocken ausdrücklich erwünscht!
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PSE (Pressestelle Stadt Eislingen/Fils)