Nachricht

Viel los beim Frauenfrühstück


Frauen aus 22 Ländern trafen sich zum 7. Internationalen Eislinger Frauenfrühstück in der Stadthalle, um die schöne Atmosphäre, das tolle Unterhaltungsprogramm und natürlich das legendäre Frühstücksbuffet
zu genießen.

Blick in die Stadthalle auf die Teilnehmerinnen beim Internationalen Frauenfrühstück
Vorne im Bild: Nora Hummel (links) und Heide Kottmann (rechts) ist es zu verdanken, dass das Internationale Frauenfrühstück in Eislingen immer wieder gerne und sehr gut besucht wird.


Dem eingespielten Organisationsteam aus Nora Hummel und Heide Kottmann und ihrem tollen Rahmenprogramm ist es zu verdanken, dass am vergangenen Sonntag - trotz regnerischem Wetter – eine große Anzahl Frauen den Weg in die Stadthalle gefunden haben. Den Teilnehmerinnen gefiel das Fest so gut, dass es wesentlich länger dauerte, als geplant. Das Frühstücksbuffet wurde diesmal von den Besucherinnen mehr als reichlich bestückt, so dass alle von den schwäbischen und exotischen Speisen probieren konnten.
 
Bei 150 hungrigen „Frühstücksgästinnen“ war dies dennoch eine kleine Herausforderung. Das unterhaltsame und bunte Bühnenprogramm ließ keine Langeweile aufkommen. Hip-Hop mit der Gruppe „Danger, die von den Eislingern Christina und Daniel Fernandez trainiert wird, präsentierten ein Michael Jackson Tribute. Internationale Evergreens aus dem
20. Jahrhundert, eindrucksvoll vorgetragen vom Duo Bidz´n´Lazer (Ute Bidlingmaier und Jochen Laser) ernteten viel Applaus.
 
„Tolle Frauen leben in Eislingen, vieles haben wir Ihnen zu verdanken,“ so Bernd Letzel, der Integrationsbeauftragte der Stadt Eislingen, der als Vertreter des männlichen Geschlechts zum ersten Mal dabei sein durfte. „Bisher war ich zwar in die Organisation eingebunden, durfte aber beim Fest nie als Gast teilnehmen. Umso mehr freute es mich, die tollen Frauen und die tolle Stimmung einmal direkt miterleben zu dürfen. Und ich wurde nicht enttäuscht“, so Letzel.
 
Dass die Frauen schon viel erreicht und sich viel erkämpft haben, aber längst noch nicht alles, war der Tenor der Organisatorinnen Heide Kottmann und Nora Hummel. Hilde Huber (Stadt- und Kreisrätin) rief in ihrem Grußwort zu mehr Solidarität innerhalb der Frauen auf.

Bildergalerie:

^
Hinweise
  • Startseite
^
Redakteur / Urheber