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"Wo die Räuber durch die Wälder streifen" Teil I


Insgesamt 36 Betreuer umsorgten 85 Kinder und hatten passend zum Thema "Räuberwald" tolle Spiel- und Bastelangebote vorbereitet. Wer wollte, konnte sich entweder dem heißgeliebten Klassiker  - dem Hüttenbau - widmen oder tolle kreative Angebote ausprobieren, die die Betreuuer ausgetüftelt hatten. Beliebt waren beispielsweise  Lederbeutel nähen, Steinschleudern basteln, Holzmesser schnitzen oder gesichertes Baumklettern. 

Stolz präsentieren die jungen Bauingenieure OB Klaus  Heininger die solide Bausubstand ihrer selbstgezimmerten  Hütten, die selbst einer größeren Gruppe Stand halten. Stolz präsentieren die jungen Bauingenieure OB Klaus Heininger die solide Bausubstand ihrer selbstgezimmerten Hütten, die selbst einer größeren Gruppe Stand halten.

In der Wochenmitte stattete OB Klaus Heininger mit Stefanie Lübbe vom Sachgebiet Bildung und Betreuung der Waldwunderwoche einen Besuch ab.  Die Stippvisite sorgte für strahlende Gesichter, als er alle mit einer Portion Eis versorgte, die dafür extra von "Eis-Toni" ins Täle angeliefert wurde.

Organisator und Leiter der WaWuWo I, Tobias Friedel vom Kinder- und Jugendbüro, war rundum zufrieden mit dem Ablauf. Vor allem das Ausnahmewetter, das jeden Tag mit hochsommerlichen Temperaturen aufwartete,  sorgte für beste Bedingungen und überraschte die jungen Teilnehmer mit einem abkühlenden  "Wasser marsch"  aus dem Feuerwehrschlauch der Eislinger Wehr.

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PSE (Pressestelle Stadt Eislingen/Fils)