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200 Meter mit großer Bedeutung


Die Stuttgarter Straße zwischen Hirschkreuzung und Mühlbachkreisel ab heute wieder für den Verkehr freigegeben. Oberbürgermeister Klaus Heininger durchtrennte gemeinsam mit Mitgliedern des Gemeinderats, der Stadtverwaltung und der beteiligten Firmen offiziell das Band.
 
Das Band wird offiziell durchtrennt
Die offizielle Freigabe des neuen Bauabschnitts. Oberbürgermeister Klaus Heininger, Bürgermeister Jürgen Gröger, und Vertreter von Planungsamt und Tiefbauamt, sowie der beteiligten Baufirmen durchtrennen das Band.

Nach viermonatiger Bauzeit ist nun auch das zweite Teilstück beim Rückbau der ehemaligen B10 fertiggestellt. Auf den ungefähr 200 Metern zwischen Mühlbachkreisel und Hirschkreuzung wurde die Fahrbahn der ehemaligen Bundesstraße an das deutlich reduzierte Verkehrsaufkommen angepasst. Dafür sind ein geräumiger Gehweg, Schutzstreifen für Radfahrer und öffentliche Parkplätze mit Begrünung entstanden.
 
Die Entscheidung für eine Vollsperrung während der Bauzeit hat sich bewährt. „Die Baufirma hatte so mehr Flexibilität und konnte verschiedene Arbeiten parallel durchführen. Dadurch waren wir trotzt unerwarteter Abweichungen von den Bestandsplänen immer im Zeitplan“ erklärt Martin Fischer vom zuständigen Tiefbauamt.

Interessierte Anwohner bei der Eröffnung Freie Fahrt zwischen Mühlbachkreisel und Hirschkreuzung
 
Die letzte (symbolische) Absperrung, ein blaues Band, wurde offiziell von Oberbürgermeister Klaus Heininger und Mitgliedern des Gemeinderats, der Stadtverwaltung und der beteiligten Firmen durchtrennt. „Indem wir an dieser Stelle den Rückbau gestalten können wir den Verkehr beruhigen und weiter reduzieren. Wir möchten mehr Qualität für die Anwohner schaffen und ein Miteinander von motorisiertem und nicht motorisiertem Verkehr möglich machen. Der Straßenraum soll wieder Lebensraum werden.“ betont das Stadtoberhaupt die Bedeutung des neuen Straßenabschnitts. Aktuell passieren dort täglich rund 22.000 Fahrzeuge. Vor der Verlegung der B10 waren es bis zu 40.000.
 
Die Baumaßnahme ist ein wichtiger Teil der Gesamtplanung zur Aufwertung des Areals südlich der Fils und rund um den Kronenplatz. Noch in diesem Monat soll der Kaufvertrag für die Grundstücke des ehemaligen Eislinger Polizeireviers geschlossen werden, damit auf diesem Flächen ein modernes Wohn- und Geschäftshaus entstehen kann.
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Redakteur / Urheber
PSE (Pressestelle Stadt Eislingen/Fils)

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