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Die kleinen Gäste von OB Heininger erhielten zur Erinnerung an den Besuch alle einen stahlblauen Rucksack mit Eislinger Logo
Keiner ging leer aus! Rucksäcke und Aufkleber fanden reißenden Absatz




Die Teamleiterin im Bürgerbüro, Iris Kutschera, erklärte, wie ein biometrisches Foto für den Reisepass aussehen soll

Iris Kutschera, die Teamleiterin im Bürgerbüro, erklärte kindgerecht, was man für die nächsten Pfingstferien unbedingt im Gepäck haben muss, wenn man ins Ausland reist




Ein Reisepass in den Umlauf gegeben, damit sich jeder den Mikrochip anschauen konnte, auf dem der Fingerabdruch gespeichert ist Anfassen, Fragen stellen und ausprobieren war ausdrücklich erlaubt




Bei Teamleiterin Iris Kutschera konnte im Bürgerbüro der Antrag auf einen Reisepass getestet werden
Auch der Scan für den Fingerabdruck im Reisepass wurde in einem Testlauf simuliert




Im Fundschrank konnten die abgegebenen Fundsachen bestaunt werden

Zum Leidwesen der Schüler werden im Schrank des Eislinger Fundbüros keine Fundkatzen und Fundhunde aufbewahrt. Dafür gab es jede Menge Schlüssel und andere Kleinstgegenstände zu begutachten





Aktuelle Nachrichten

Ist es leicht, ein Oberbürgermeister zu sein?


Eine Gruppe Zweitklässler brachte an diesem Vormittag Leben ins Eislinger Rathaus. Die Kinder nutzen die Gelegenheit, um im Bürgerbüro die Sache mit den Reisepässen zu klären und erhielten eine exklusive Führung auf das begehbare Dach der Verwaltungszentrale. Höhepunkt war jedoch zweifelos der Besuch beim Oberbürgermeister, der sich für seine jüngsten Einwohner extra Zeit nahm.

Gruppenfoto der Schülerinnnen und Schüler mit Oberbürgermeister Klaus Heininger in seinem Dienstzimmer

Sichtlich Spaß hatten die die Grundschüler bei ihrem Frage- und Antwortspiel mit dem Oberbürgermeister
 
Wenn Kinder im Rathaus die Oberhand haben, können die Fragen leicht verblüffend und mitunter auch mal bohrend sein.
Erfahrung auf diesem Gebiet hat Oberbürgermeister Klaus Heininger genügend. Erfuhren doch die Kinder bei ihrem Besuch im Dienstzimmer des Stadtoberhaupts, dass er zwei Töchter und einen Sohn hat.

Geduldig und mit einer Prise Humor wurden die Fragen der wissensdurstigen Zweitklässler der Reihe nach beantwortet. „Habt Ihr im Rathaus auch Hausaufgaben?“, „Welchen Traumberuf hattest Du, als du so alt warst wie wir?“, „Hast Du zwischendurch auch mal Pause?“, „Wie alt ist denn das Rathaus“? Mit fortgeschrittenem Kennenlernen wurden schließlich auch die Fragen persönlicher: „Hast Du noch Geschwister?“, „Was machst Du denn in deiner Freizeit?“,  „Hast Du auch Haustiere?“.

Dass sich die die Freizeitbeschäftigungen mittlerweile stark geändert haben, durfte auch OB Heininger überrascht haben: „Kannst Du eine große Wiese bauen“, war der Herzenswunsch eines Schülers, dem die Frage schon länger auf den Nägeln brannte. „Ja, für was denn, für einen Bolzplatz?“, erkundigte sich der Oberbürgermeister fragend. „Na für meine Drohne“, kam die selbsterklärende Antwort, die dann auch bei den beiden Begleitlehrern, Julian Holtz und Ursula Mändle, für eine humorvolle Überraschung sorgte. Schade nur, dass exakt für diese Anforderung auf die Schnelle kein geeignetes Grundstück ausfindig gemacht werden konnte. Einen kleinen Tipp hatte der Schultes als Trostpflaster trotzdem noch parat. Vielleicht könne ihm der Modellflugclub in Eislingen bei seinem Hobby Unterstützung anbieten.
 
Mit stahlblauen Rucksäcken und einem Fischsaurieraufkleber als Andenken an den Besuch, verabschiedeten sich die Zweitklässler strahlend vom Rathauschef.

Stolz wurde der Rucksack gleich präsentiert und stolz ins Bild gerückt
Die kleinen Geschenke trafen den Geschmack der Zweitklässler 

Wenn man bedenkt, dass 4 Schüler schließlich ihrem  Berufswunsch Bürgermeister nach wie vor die Treue halten wollen, hat sich der Besuch im Rathaus allemal gelohnt.
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PSE (Pressestelle Stadt Eislingen/Fils)

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