Friedhöfe und Aussegnungshallen

Geänderte Benutzungsregelungen

In Baden-Württemberg gelten für die Benutzung der Eislinger Friedhöfe und Aussegnungshallen sowie für den Friedhof in Krummwälden folgende Regeln:

Infektionsschützende Maßnahmen bei Bestattungen
  • Grundsätzlich ist in der Aussegnungshalle als auch im Außenbereich ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Person zu Person einzuhalten. Ausgenommen sind Personen, die in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben.
  • Bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete muss auch unter freiem Himmel eine Maske getragen werden.
  • Die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen erfasst werden.
  • Körperkontakte und die Verwendung von Gegenständen, die von mehreren Personen genutzt werden, sind so weit wie möglich zu vermeiden, um die Gefahr einer Ansteckung zu reduzieren. Bei der Verwendung von Gegenständen, die im Rahmen der Veranstaltung zum Einsatz kommen, muss die Gefahr einer Ansteckung soweit wie möglich reduziert werden.
  • Bei Aufbahrung in der Leichenhalle ist eine Besichtigung des Verstorbenen durch mehrere Personen gleichzeitig untersagt.
  • Trauerfeiern sind in der Aussegnungshalle
    auf dem Friedhof Süd mit maximal 25 Personen,
    auf dem Friedhof Nord mit maximal 35 Personen,
    möglich. Bestatter und Bestatterinnen und weitere Mitarbeitenden sind bei der genannten maximalen Personenzahl nicht mitzuzählen, sofern sie mit der Trauergemeinde nicht in unmittelbaren Kontakt kommen.
  • In den Aussegnungshallen muss eine Maske getragen werden.
  • Singen ist erlaubt.
  • Zur ausreichenden Belüftung des Raumes sind die Eingangstüren geöffnet zu halten.
  • Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit zur Handdesinfektion.
  • Grundsätzlich gilt, dass Personen, die Kontakt zu einer mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder die typischen Symptome einer Infektion aufweisen, nicht an religiösen Veranstaltungen teilnehmen dürfen.